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PKA - das Organisationstalent
Die Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte (PKA) macht all das, was die funktionierende Logistik einer guten Apotheke ausmacht. Sie bestellt und bucht die Arzneimittel, kontrolliert Verfalldaten und schreibt Rechnungen.

PTA - die rechte Hand des Apothekers
Die Pharmazeutisch Technische Assistentin (PTA) ist eine unverzichtbare Kraft in der Apotheke. Im Labor bereitet sie Arzneien zu und führt Laboruntersuchungen durch. Dabei ist ein hohes Maß an Genauigkeit und Verantwortungsbewusstein gefragt.

ApothekerIn
Eine Apotheke darf nur geöffnet sein, wenn eine Apothekerin bzw. ein Apotheker anwesend ist. Denn die ApothekerInnen tragen die Verantwortung für die korrekte Abgabe und Beratung sowie für die Herstellung und Prüfung der Medikamente in der Apotheke. Das kann entweder der Chef bzw. die Chefin sein - Apotheken dürfen nämlich nur von ApothekerInnen geleitet werden - oder angestellte ApothekerInnen. Das gilt im Übrigen auch für den Apothekennotdienst nachts und an Feiertagen: Er wird von uns ApothekerInnen geleistet.

PharmazieingenieurIn
Pharmazieingenieur(e)Innen haben ein Studium an einer Ingenieurschule in der ehemaligen DDR absolviert. Die Ausbildung bezog sich u.a. auf die Herstellung und Abgabe von Arzneimitteln. Pharmazieingenieur(e)Innen arbeiten eigenverantwortlich. Das heißt, sie konnten den Apotheker vertreten, im Bereitschaftsdienst eingesetzt werden und in Ausnahmefällen auch eine Ausgabestelle (kleinere Apotheken) leiten. Seit dem 3. Oktober 1990 sind Pharmazieingenieur(e) Innen hinsichtlich ihrer Vertretungsbefugnis dem Apothekerassistenten rechtlich gleichgestellt. Eine Ausbildung zur PharmazieingenieurIn kann nicht mehr begonnen werden.